LGBTQIA+-Rechte unter Beschuss
Der Amnesty-Jahresbericht zeigt, wie umfassend LGBTQIA+-Rechte weltweit unter Druck geraten. Es geht nicht nur um einzelne Verbote. Es geht um ein Muster aus Einschränkung, Kriminalisierung und Repression.
In Ungarn wurden 2025 Pride-Veranstaltungen und Versammlungen verboten oder mit Strafen bedroht. In der Slowakei wurde beschlossen, rechtlich nur noch zwei Geschlechter anzuerkennen. In den USA wurden zahlreiche Maßnahmen und Gesetzesvorhaben gegen LGBTQIA+-Rechte eingebracht.
In Burkina Faso wurden einvernehmliche gleichgeschlechtliche Beziehungen kriminalisiert. In mehreren Staaten im Nahen Osten und in Nordafrika werden Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität strafrechtlich verfolgt.
Ausgrenzung bleibt damit nicht bei Worten. Sie wird zu Verboten, Strafen und konkreter Gefahr für alle, die ihre Identität sichtbar leben oder für ihre Rechte eintreten.
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Amnesty International sorgt weltweit dafür, dass solche Menschenrechtsverletzungen nicht im Verborgenen bleiben. Wir recherchieren, veröffentlichen Berichte und fordern von Regierungen und Institutionen, Menschenrechte zu achten und zu schützen.
Denn selbstbestimmt zu leben, zu lieben und friedlich für die eigenen Rechte einzustehen, ist ein Menschenrecht.
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osgs
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