"Familien brauchen Mitgefühl, keine zusätzliche Gewalt"

Zieh weg oder stirb. Tausende Menschen aus Zentral-Amerika, inklusive einiger Familien, sind gezwungen, ihr vertrautes Umfeld zu verlassen um Sicherheit und ein besseres Leben für ihre Kinder zu suchen. Wochenlang waren sie zu Fuß Richtung USA unterwegs, um Drohungen, Gewalt und großer Armut zu entfliehen - nicht aus eigenem Wunsch heraus, sondern weil sie es mussten. Jetzt brauchen sie unsere Hilfe.

Diese Menschen sind Mütter, Väter und Kinder. Sie sind Menschen wir du - auf der Suche nach Sicherheit und Schutz, damit sie überleben können und eine Zukunft haben.

Aber Donald Trump und seine Regierung arbeiten daran, sicherzustellen, dass diese Menschen in den USA keine Sicherheit finden. Trump hat erst kürzlich eine neue Regelung verabschiedet, wonach Menschen sogar dafür bestraft werden können, dass sie um Schutz in den USA ansuchen können.

Trump kündigte ebenso an, dass US-Truppen an den Grenzen das Feuer gegen alle Migrant*innen eröffnen würden - bei kleinen Vergehen wie dem Werfen eines Steines. Derart extreme Maßnahmen umzusetzen, würde für viele Einzelpersonen, Familien und Kinder, die jetzt wirklich Schutz brauchen, Tod und Verzweiflung bedeuten.

Menschenrechte richten sich nicht nach Ausweisen, einem Aufenthaltsstatus oder einer Nationalität. Sie gelten für alle Menschen gleichermaßen.

Schicke jetzt einen Appell an die zuständige Ministerin Kirstjen M. Nielsen, damit das Ministerium für innere Sicherheit sofort damit aufhört, Menschen dafür zu bestrafen, um Asyl anzusuchen.

 

Eine Kopie der E-Mail geht an den US-Botschafter in Österreich.