Deine Stimme bringt Hoffnung für 4 Menschen in Gefahr

Jedes Jahr im Dezember schreiben hunderttausende engagierte Menschen auf der ganzen Welt im Rahmen des Amnesty International Briefmarathons Millionen E-Mails und Postkarten zugunsten von Menschen, die sich in Gefahr befinden. Mit diesen Aktionen setzen wir gemeinsam ein Zeichen der Solidarität und Anerkennung und üben gleichzeitig Druck auf die politisch Verantwortlichen aus!

Beim diesjährigen Briefmarathon setzen wir uns für junge Menschen ein. Jetzt ist es an der Zeit, dass wir uns für sie stark machen.

Unterzeichne jetzt und unterstütze diese 4 Mutigen jungen Menschen:

Mit Marinel für Klimagerechtigkeit

Marinel Sumook Ubaldo © Michael Nagle/Greenpeace Marinel Sumook Ubaldo war 16 Jahre alt, als der Supertaifun Yolanda über ihr Dorf auf der philippinischen Insel Samar hinwegfegte und es völlig zerstörte. Wie tausende andere Menschen verlor sie innerhalb weniger Minuten ihr Zuhause und all ihre Habseligkeiten – seitdem setzt sie sich für den Klimaschutz ein und organisiert Klima-Streiks.

Fordere jetzt Unterstützung für Marinels Gemeinde – die philippinische Regierung muss ihren Verpflichtungen nachkommen!

JETZT MITMACHEN

Angeklagt, weil sie Leben retten

Sarah (24) und Seán (25) droht Haft, weil sie ertrinkenden Flüchtenden halfen. Deshalb sind Sarah und Seán jetzt angeklagt wegen Schlepperei und Mitgliedschaft in einem kriminellen Netzwerk. Ihr Schicksal ist kein Einzelfall, sondern steht für eine beunruhigende Entwicklung in Europa: immer öfter werden jene, die Menschen auf der Flucht helfen oder retten, verfolgt, kriminalisiert und angeklagt.

Fordere jetzt von den griechischen Behörden, die Anklage gegen Sarah und Seán fallenzulassen.

JETZT MITMACHEN

Minderjährig in der Todeszelle: Lasst Magai leben!

Magai wurde mit 15 Jahren angeklagt, seinen Cousin ermordet zu haben - tatsächlich war der Tod des Cousins jedoch ein Unfall. Magai wurde er zum Tode durch Hängen verurteilt. Während seines Prozesses hatte Magai keine rechtliche Vertretung, und auf die Anhörung zu seiner Berufung gegen das Todesurteil wartet er seit zwei Jahren.

Mit Magais Verurteilung verstoßen die südsudanesischen Behörden gegen internationales Recht und gegen ihre eigene Übergangsverfassung. Die Anwendung der Todesstrafe gegen Menschen, die zum Zeitpunkt, als die Straftat begangen wurde, jünger als 18 Jahre alt sind, ist strengstens verboten. Die Todesstrafe ist die grausamste und unmenschlichste Strafe überhaupt. Setzen wir uns gemeinsam für Magais Leben ein!

Fordere die südsudanesischen Behörden dazu auf, Magais Todesurteil sofort aufzuheben.

JETZT MITMACHEN